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  • Susanne Wiedl

Die 90/20-Regel

Bei dieser Methode folgt nach jeder Arbeitseinheit von 90 Minuten eine zwanzigminütige Pause.


Durch die Pause kommt der Geist wieder in den Flow und ein konzentriertes Arbeiten ist danach wieder möglich.


Es ist erforscht, dass die Aufmerksamkeit grundsätzlich nach 90 bis 100 Minuten konzentrierter Arbeit nachlässt.


Olympische Athleten und Schachspieler bleiben mit dem 90/20-Rhythmus über einen längeren Zeitraum in Topform. Diese Ruheeinsätze vermeiden, dass sie in die Erschöpfung kommen.


Nach vier Stunden sollte ohnehin eine längere Pause eingelegt werden. Unabhängig davon, wie die Pausengestaltung vorher war.


Kontraproduktiv sei nach Aussage der Wissenschaftler, wenn die Pausen zu anstrengenden Spaziergängen und angeregten Gesprächen genutzt werden.


Denn nicht nur das Gehirn brauche Ruhe, sondern auch die anderen Organe.


Ich wende die 90/20-Methode seit Jahren an und fühle mich sehr wohl damit.


Den Tipp habe ich damals von einem Pathologen erhalten, der für sich ebenfalls eine Methode gesucht hatte, die ihm ein langes und konzentriertes Arbeiten erlaubte.


Welchen Rhythmus wendest du in deinem Arbeitsalltag an?


#zeitmanagement #selbstorganisation #produktivität




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